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So starten Sie Ihren eigenen Kameraclub

Ein Kameraclub ist eine großartige Möglichkeit, um Ihre Leidenschaft für das Fotografieren am Laufen zu halten, neue Leute mit ähnlichen Interessen kennenzulernen, Ihre Fotos zu teilen und sich von anderen Fotografen inspirieren zu lassen. Hier sind einige Tipps, wie Sie Ihren eigenen lokalen Kameraclub zum Laufen bringen können. Bevor Sie beginnen, überprüfen Sie, ob es in Ihrer Nähe bereits einen Kameraclub gibt. Wenn ja, mach mit! Sehen Sie, wie Sie teilnehmen und zur bestehenden Community beitragen können. Es ist besser, eine große Gemeinschaft zu haben, als mehrere kleinere. Als Team können Sie und Ihre neuen Teammitglieder sich gegenseitig helfen. Lokale Partner sind mehr daran interessiert, an Ihren Veranstaltungen teilzunehmen und diese zu sponsern.

Mitglieder und Veranstaltungsorte für Meetings finden

Die Mitgliedschaft in Ihrem Kameraclub muss nicht nur aus Fotografen bestehen. Sie können auch Fotografie-Enthusiasten sein, die daran interessiert sind, Fotografie zu sehen und zu diskutieren. Soziale Online-Netzwerke wie MeetUp.com sind beliebte Orte, um einen Kameraclub zu finden und zu gründen. Es entlastet Sie von vielen administrativen Arbeiten. Verfolgen Sie, wer an Ihren Besprechungen teilnimmt, senden Sie Erinnerungen, begrenzen Sie die Anzahl der Antworten und erstellen Sie Wartelisten für vollständige Ereignisse.

Fotografen sind in der Regel bodenständige Menschen. Sie brauchen kein schickes Hotelkonferenzzentrum, um sich zu treffen. Versuchen Sie, sich an die örtlichen Gymnasien und Fotoläden, Galerien und Museen zu wenden. Vielleicht die örtliche Bibliothek, Buchhandlung oder Gemeinde. Sehen Sie nach, ob sie bereit sind, die Nutzung ihres Veranstaltungsortes kostenlos zu sponsern. Wenn nicht, sehen Sie, welche Veranstaltungsorte gemietet werden können. Sie können Ihren Mitgliedern eine geringe Gebühr zur Deckung der Kosten in Rechnung stellen. Fragen Sie, ob sie Rabatte für gemeinnützige Initiativen geben. Prüfen Sie, wo sich andere lokale Clubs treffen, und wenden Sie sich an diese Veranstaltungsorte.

Veranstaltungen und Mitgliedschaft

Ein Kameraclub kann verschiedene Arten von Ereignissen haben, z. Portfolio-Reviews, bei denen Mitglieder ihre Fotos einbringen, sich austauschen, lernen und sich voneinander inspirieren lassen; Fotospaziergänge, bei denen Sie sich treffen und zusammen spazieren gehen, um Fotos zu machen. Erwarten Sie zunächst eine geringe Teilnehmerzahl. Denken Sie daran, dass Sie sich in einem frühen Stadium des Aufbaus Ihres Netzwerks befinden. Wenn Ihre Veranstaltungen gut sind, wird sich die Nachricht verbreiten und Ihr Kameraclub wird schneller wachsen. Andere Arten von Ereignissen, die zu beachten sind; Besuche lokaler Galerien, Workshops von angeheuerten Lehrern und Vorträge von Fachleuten aus der Region.

Seien Sie in der Kommunikation mit Ihren Mitgliedern sehr klar und spezifizieren Sie Ereignisse im Detail. Es ist wichtig, dass die Teilnehmer ein sehr klares Bild von der Veranstaltung haben. Auf diese Weise erhöhen Sie Ihre Chancen, dass die Veranstaltung die Erwartungen erfüllt und ein großer Erfolg wird. Entscheiden Sie frühzeitig, ob Ihr Kameraclub einen Mitgliedsbeitrag erheben soll oder ob dieser kostenlos ist. Es kostenlos zu halten, bedeutet mehr Mitglieder. Sie können jederzeit pro Veranstaltung eine Gebühr zur Deckung der Kosten berechnen.

Website und Social Media

Ein Kameraclub sollte eine Website haben, auf der Personen, die Mitglied werden möchten, grundlegende Informationen finden. Es ist auch eine großartige Möglichkeit, Fotos von Mitgliedern zu zeigen und für bevorstehende Veranstaltungen zu werben. Facebook-, Twitter- und Flickr-Konten wären natürliche Add-Ons.

Selfies mit Vivian Maier bei einem Galeriebesuch

Qualität nicht Quantität

Achten Sie auf die aktivsten Mitglieder, wenn Ihr Kameraclub wächst. Laden Sie sie ein, den Kameraclub zu leiten. Zusammen kann Ihre Initiative ein großer Erfolg werden. Machen Sie eine schriftliche Partnerschaftsvereinbarung. Es muss nicht im offiziellen juristischen Jargon sein. Es muss nur eine einfache Gliederung sein; Wer ist für was verantwortlich, wie sollen die Veranstaltungen durchgeführt werden und was soll mit dem gemeinsamen Vermögen des Kameraclubs geschehen, sollte die Partnerschaft nicht funktionieren? Stellen Sie sicher, dass die Leute, mit denen Sie sich anfreunden, keine widersprüchlichen Ziele haben, was der Kameraclub werden soll oder was Sie am Ende daraus machen wollen.

Es ist besser, einen kleinen Kameraclub mit guten Veranstaltungen zu haben, als einen großen Kameraclub mit wenig oder gar keiner Aktivität. Verbringen Sie Zeit mit der Entwicklung von Events, an denen andere Fotografen gerne teilnehmen würden. Auf diese Weise wächst Ihr Kameraclub mit qualitativ hochwertigen Events mit einer angenehmen Geschwindigkeit.


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